Die Lange Nacht der Kirchen findet am 1. Juni 2012 in ganz Österreich statt

Salzburg old town at night Salzburg old town at night Die von Kirchtürmen und Kuppeln geprägte Silhouette der Stadt Salzburg sowie das Läuten der Glocken lassen den Salzburg-Besucher erahnen, wer die Stadt an der Salzach geprägt hat: Die katholische Kirche. Jahrhunderte lang regierten Vertreter der katholischen Kirche die Stadt Salzburg. Mit den Einkünften aus dem Salzhandel verwandelten die Salzburger Erzbischöfe die Stadt in das Rom des Nordens. Während der Wirren des Dreißigjährigen Kriegs weihte Fürsterzbischof Paris Lodron den Salzburger Dom ein. Der herausragende Bau zählt bis heute zu den bedeutendsten sakralen Bauten des Frühbarocks.

Salzburg Cathedral Salzburg Cathedral Eine lange Nacht im Dom zu Salzburg

Während der Langen Nacht der Kirchen haben Sie die einmalige Gelegenheit, besondere Einblicke und Erlebnisse im Salzburger Dom zu erhalten:

  • 18:00 – 19:00 Uhr: Ökumenischer Eröffnungsgottesdienst
  • 18:45 – 19:45 Uhr: Geistliche Kantaten und Bläsermusik
  • 19:00 – 22:00 Uhr: Tor zur Weltkirche. Weltkirche erfahren, Stehen bleiben, Hinhören, Mitmachen
  • 19:00 – 23:30 Uhr: Turmbesteigung (alle 30 Minuten)
  • 20:00 – 20:49 Uhr: Sakristeiführung. Treffpunkt: Vorhalle rechts
  • 20:00 – 00:00 Uhr Lichterlabyrinth. Eintauchen in die Stille mit Musik und Labyrinthbegehung
  • 21:00 – 21:50 Uhr: Sakristeiführung. Treffpunkt: Vorhalle rechts
  • 22:00 – 22:50 Uhr: Sakristeiführung. Treffpunkt: Vorhalle rechts
  • 23:00 – 23:49 Uhr: Sakristeiführung. Treffpunkt: Vorhalle rechts

Die Highlights der Langen Nacht der Kirchen in Salzburg

Die Themenvielfalt ist groß und reicht von Ausstellungen über Diskussionen, Führungen, Konzerte, Lesungen bis zu Spirituellem und Gottesdiensten, aber auch fremdsprachige und unkonventionelle sowie ökumenische Angebote gehören zum Programm der Langen Nacht dazu.

Die Franziskanerkirche

Nur wenige Schritte vom Salzburger Dom entfernt, befindet sich Salzburgs älteste Kirche – die Franziskaner-Kirche. Hier findet zwischen 19:45 und 20:30 Uhr ein meditatives Orgelspiel statt. Zwischen 21:30 und 22:30 Uhr können Sie diese ganz besonders Kirche in der Stille zwischen brennenden Kerzen spüren.

Die Kajetanerkirche

Die Kajetanerkirche kennen die Wenigsten. Sie steht ein wenig abseits der Salzburger Altstadt. Die Besonderheit der zwischen 1685 und 1697 erbauten Kirche ist die Heilige Stiege, die 1712 angelehnt an die römische Scala Santa errichtet wurde. Um 20:15 Uhr findet eine Führung über die Heilige Stiege statt.

Stift Nonnberg

Im Stift Nonnberg unterhalb der Festung Hohensalzburg gibt es zwischen 19:00 und 21:00 Uhr Klänge von J.S. Bach zu hören.

Was Sie bei der Langen Nacht der Kirchen in Salzburg noch erwartet

Das erfahren Sie auf der Webseite oder am Informationsstand Offener Himmel in der Franziskanergasse 3 – gleich gegenüber der Franziskanerkirche. Zwischen 12:00 und 24:00 Uhr können Sie sich dort über die Veranstaltungen und Kirchen der Langen Nacht der Kirchen informieren.

Sie würden gerne an der Langen Nacht der Kirchen teilnehmen und Salzburgs Kirchen eine Nacht lang einmal anderes erleben? Noch haben wir Zimmer für Sie frei! Sichern Sie sich schnell Ihr Wolf-Dietrich-Hotelzimmer während der Langen Nacht der Kirchen in Salzburg. Denn vom Hotel Wolf-Dietrich erreichen Sie alle Kirchen der Salzburger Altstadt bequem zu Fuß.

2 Kommentare zu “Die Lange Nacht der Kirchen findet am 1. Juni 2012 in ganz Österreich statt”

  1. mercadeo sagt:

    Auf der österreichweiten Homepage finden die Besucher das Gesamtprogramm unter http://www.langenachtderkirchen.at/klagenfurt und dort kann sich jeder sein persönliches Programm zusammen stellen und die Highlights vermerken. Auch heuer wird die “Lange Nacht” wohl wieder viel zu kurz sein, um alles zu besuchen.

  2. dieta sagt:

    Insgesamt lockten mehr als 260 Kirchen mit über 1.000 Programmpunkten zum Mit-Diskutieren, Mit-Feiern, Meditieren, Genießen, kurz gesagt: zum Kirche-Erleben. Dabei hat sich die “Lange Nacht” nicht nur zu einem “markanten Zeichen des Lebens der christlichen Kirchen” entwickelt, wie der Wiener Bischofsvikar Karl Rühringer betont; darüber hinaus hat sie sich gerade auch für kirchenferne Menschen, die in Kirche einfach und unkompliziert “hineinschnuppern” wollen zu einem “Magneten” entwickelt.

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