Markus Sittikus und die Wasserspiele in Hellbrunn

Wenn die Temperaturen über die 30-Grad-Marke klettern, sollten Sie Salzburgs erfrischendste Sehenswürdigkeit aufsuchen: Die Wasserspiele Hellbrunn! Vor genau 400 Jahren wurde der Erbauer der Wasserspiele Hellbrunn zum Erzbischof von Salzburg ernannt.  Die Mutter von Markus Sittikus war die Mailänderin Chiara de Medici. Dass Markus Sittikus italienische Wurzeln hatte, zeigt sich in vielen seiner Bauten.

Erbaut nach italienischem Vorbild

Das Lustschloss Hellbrunn mit den dazugehörigen Wasserspielen, wenige Kilometer vom Zentrum Salzburgs entfernt, ließ Sittikus nach dem Vorbild römischer Stadtrand-Villen erbauen, in die sich seine italienische Verwandtschaft während der heißen Sommermonate zurückzog. Diese Villen hatten zumeist große Parkanlagen und künstlich angelegte Wasserspiele, die zur Unterhaltung der Bewohner und Gäste dienten. In Hellbrunn haben Sie die Gelegenheit, einen Garten aus dem 17. Jahrhundert hautnah zu erleben.

So spritzig erleben Sie 400 Jahre Geschichte an keinem anderen Ort!

Die Wasserspiele Hellbrunn stammen aus dem frühen 17. Jahrhundert und funktionieren heute noch genauso wie vor 400 Jahren. Singende Wasserautomaten, die sich drehen und bewegen, wie sie es bereits zur Zeit von Markus Sittikus getan haben.  Wir möchten Ihnen nicht zu viel verraten, aber eines vorweg: Sie sollten nicht wasserscheu sein, denn Markus Sittikus war ein sehr humorvoller Erzbischof, der sich gerne einen Streich mit seinen Gästen erlaubte.

Ürbigens: Markus Sittikus ist der Neffe unseres Namensgebers Wolf Dietrich. Und vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen: Sittikus – City-Kuss, er war auch Inspirationsquelle für unseren Hotel-Blog.

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