Zoo Salzburg - Tiergarten Hellbrunn

Im Salzburger Zoo die Tierwelt fremder Länder kennenlernen

Zebra im Salzburger Zoo Zebra im Salzburger Zoo Tiere üben eine ganz besondere Faszination aus. Das gilt vor allem für Tiere, die in unseren Breiten unbekannt sind – zum Beispiel Raubkatzen oder bestimmte Reptilien. Im Zoo Hellbrunn im Süden von Salzburg haben viele Tiere, darunter auch bedrohte Tierarten, eine neue Heimat gefunden. Insgesamt sind es über 1200 Wildtiere, die zu 140 Tierarten aus aller Welt gehören. Im Tiergarten Hellbrunn sind die Tiere in naturnaher Umgebung zu bestaunen. Denn im Zoo Salzburg ist man bemüht, die natürlichen Gegebenheiten des Standorts am Fuße des Hellbrunner Berges mit den gewohnten Lebenswelten der Tiere zu verbinden. So entstand durch zahlreiche Umbauten in den letzen Jahren ein außergewöhnlich schöner Tiergarten – nicht nur für die Besucher. Zäune und Gitter werden nach Möglichkeit vermieden. In neuen „Zoolebensräumen“ leben große und kleine Tiere in freier Wildbahn zusammen. Auch die Pflanzen der jeweiligen Lebensräume sind im Tiergarten Hellbrunn den natürlichen Vorbildern nachempfunden. Da kann es schon mal vorkommen, dass der Puma in seinem Gehege nicht auszumachen ist, weil er hoch über den Besuchern in den Wipfeln eines Baumes die Salzburger Sonne genießt.

Die Lebensräume auf 14 Hektar im Zoo Hellbrunn machen einen Besuch zum besonders intensiven Erlebnis – bei Groß und Klein. Weltberühmt sind unter anderem die frei lebenden Gänsegeier des Salzburger Zoos. Eine Fütterung der imposanten Aasfresser ganz aus der Nähe zu sehen, ist etwas, das man nicht so schnell vergisst. Im Streichelzoo darf man dann auch selbst Tiere füttern. Selbst über bestens bekannte Tieren aus der Heimat lässt sich allerhand Neues und Interessantes erfahren. Im Zoo Salzburg sind kurze Reisen nach Afrika, Amerika und Eurasien möglich – zum Beispiel mit Breitmaulnashörnern und Antilopen, Bären, Wölfe und Tapiren. Besondere Attraktionen sind das Tropenhaus, wo man vorwitzige Äffchen beim Klettern beobachten kann, und die Großkatzen-Freianlage mit Fütterung: Wenn die Geparden zu fressen bekommen, dann schießt das Fleisch an einer Seilbahn befestigt mit bis zu 60 km/h durch das Gehege und die Raubtiere jagen die „Beute“ in athletischer Manier. Eine Besonderheit ist auch der Nacht-Zoo von 29. Juli bis 3. September, wenn der Tiergarten Hellbrunn freitags und samstags länger geöffnet hat (letzter Einlass 21.30 Uhr).

Zoo Salzburg

5081 Anif
Tel.: +43 (0)662 82 01 76
officeabc@abcsalzburg-zoo.at
http://www.salzburg-zoo.at/


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