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Ruhestätten. Ehrengräber. Erholungsraum.

Salzburg, deine Sehenswürdigkeiten: Friedhöfe der Stadt

genießt die Stille und entdeckt Salzburg von einer etwas anderen Seite. Zahlreiche Ehrengräber machen manche Friedhöfe in Salzburg zu Sehenswürdigkeiten , natürlich unter Wahrung gebührenden Respekts und Zurückhaltung beim Besuch.

 
 

St. Sebastian-Friedhof

Zur mit Zwiebeltürmen gesäumten Sebastianskirche gehört der malerische Sebastiansfriedhof, von Wolf Dietrich von 1595 und 1600 im Stile eines italienischen Campo Santo angelegt. Hinter den prächtigen Arkaden befinden sich ebenfalls zahlreiche Ehrengräber bekannter Bürger- und Kaufmannsfamilien, aber auch die Mozarts – Vater Leopold, Wolfgangs Gattin Constanze und ihr zweiter Mann Georg Nikolaus – und Theophrastus Bombastus von Hohenheim, wohl besser bekannt als „Paracelsus“, fanden hier eine Ruhestätte. Die ohne Zweifel prächtigste Grabstätte gehört allerdings Wolf Dietrich selbst. Sein Mausoleum, die Gabrielskapelle, befindet sich in der Mitte des Friedhofs und gilt als wahres architektonisches Schmuckstück.

 

 
 

Kommunalfriedhof

Der größte der regulären städtischen Friedhöfe in Salzburg umfasst rund 25 ha und über 20.000 Gräber. Über den neugestalteten Kernpark, der vor 125 Jahren als eine Art Vorgarten für den Haupteingang angelegt wurde, gelangt man auf den Kommunalfriedhof im Ortsteil Gneis. Etwa 1.600 Bäume säumen das Friedhofsgelände und machen es zu einem kleinen Erholungsgebiet. Zwischen historischem Mauerwerk und altem Brunnen ergibt sich ein malerisches Gesamtbild mit traumhaftem Ausblick auf die Festung Hohensalzburg.

 

Weitere Friedhöfe in Salzburg Stadt

Während diese Friedhöfe in Salzburg auch als Sehenswürdigkeiten gelten, sind die vier weiteren städtischen Anlagen tatsächlich echte Ruhestätten, die auch als solche zu sehen sind. Kleinere Spaziergänge sind möglich, wohl aber mit Rücksicht und Respekt auf die Trauernden und Gedenkenden.

  • Gnigl:
    1696 begründet und seither mehrfach erweitert, ist der Gnigler Friedhof vor allem für seine Totenkapelle mit beschrifteten Totenschädeln bekannt. Die „Vorfahren“ der Ruhestätte von Gnigl reichen in römische und bajuwarische Zeiten zurück.
  • Morzg:
    Diese denkmalgeschützte Ruhestätte bildet gemeinsam mit der Morzger Kirche einen Ort der Stille und Zurückgezogenheit, von einer alten Bruchsteinmauer eingefasst. Stadtprominenz, darunter Landeshauptleute, Gräfe und Gräfinnen sowie Professoren, fanden hier ihre letzte Ruhe.
 
 

Salzburgs Friedhöfe sind Ruhe- und Gedenkstätten, Sehenswürdigkeiten und Erholungsgebiete zugleich – eine einzigartige Vielfalt, welche für das Besondere der Mozartstadt auf allen Ebenen spricht. Ihr Wolf-Dietrich-Team verrät Ihnen gerne, wie Sie zu den jeweiligen Friedhofsanlagen gelangen, informiert Sie über die Öffnungszeiten und hilft mit Bus- sowie Stadtplänen aus. Gerne nehmen wir Ihre Urlaubsanfrage entgegen.


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